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Izumiya Koi Farm

Izumiya Koi Farm

Wenn ein Koi Hobbyist an den Yamabuki Ogon und Jumbo Koi denkt, dann wäre es ungewöhnlich, wenn er nicht gleich an die Izumiya Koi Farm denkt. Die Artenviel falt der japanischen Jumbo Koi geht um die Welt. Aber diese Verbindung liegt nicht so weit zurück wie viele Menschen vielleicht denken mögen. Tatsächlich begann alles im Jahre 1980. die Wurzeln der Izumiya Koi Farm stammen allerdings bereits aus dem Jahre 1924.

Ich habe über die letzten 34 Jahre viel Glück gehabt, mit vielen führenden Koi-Züchtern hier in Niigata zu sprechen und ihre Geschichten aufschreiben zu können. Es gibt eine Sache, die mich immer und immer wieder überrascht, wenn ich mit meinen japanischen Freunden zusammen sitze. Nur wenige Male gaben sie in der Vergangenheit ihre Geschichte preis, um sie weiterzuerzählen und zu veröffentlichen. Natürlich hat es immer wieder Berichte über ihre Koi-Zucht, ihren Stammbaum und ihren Erfolgen bei den Koi Wettbewerben gegeben. Ihre gesamte Familiengeschichte jedoch, besonders fremden Menschen zu erzählen, ist aber tatsächlich eine Seltenheit.

Genauso ist es auch mit der Familie Mano von der Izumiya Koi Farm. Für sie ist es das erste Mal, dass sie ihre Geschichte Einem aus dem Westen, auf diese Art und Weise erzählen. Das liegt sicherlich daran, dass mich Mano „San“ bereits seit über 30 Jahren kennt und mir vertraut. Oder ich habe einfach nur die Fragen gestellt, die andere bisher nie zu stellen wagten. In der japanischen Kultur gelten nämlich gewisse Fragen als zu „neugierig“, so dass die japanischen Schriftsteller, die bisher über die Familie schrieb, sicherlich gewisse Fragen einfach nicht gestellt haben. Was auch immer der Grund dafür gewesen war, ich begab mich mit dieser ursprünglichen Koi-Familie aus Ojiya, Niigata zusammen in die Vergangenheit. Meine erste Verbindung zu Senichi Mano begann mit einer fehlenden Flosse.

Izumiya Koi Farm

Koi Reise in die Region Iwamagi

Jeder der schon einmal das Glück hatte, auf einer Koi-Reise diesen Teil Japans kennen zu lernen, weiß, wie ländlich die Gegend hier ist. Wenn man aus der Stadt Ojiya fährt und sich in Richtung des Dorfes Yamakoshi in Mushigame begibt, fährt man schon bald über die Hauptstraße von Uragawa. Hier liegen sehr bekannte Koi-Farmen auf jeder Seite. Nur ein paar Minuten weiter gelangt man in die sogenannte Region Iwamagi. Direkt an der Straße liegt die beeindruckende Heimat der Familie Mano. Man kann es ganz leicht anhand der großen, bemalten Garagentore entdecken. Die Zeichnungen zeigen die beiden großen Vorlieben der Familie Mano: Koi und Stierkampf. Hinter diesen Toren liegt die beeindruckendste Izumiya Koi-Farm hier in den Bergen.

Die Izumiya Koi-Farm wird von Senichi Mano (62) und seinem Sohn Ryu Mano (27) betrieben. Die Familie hat schon immer hier in dieser Gegend gelebt und es war Senichi’s Großvater Ryutaro, der 1924 (also vor 91 Jahren), die zukünftigen Familienmitglieder auf den Weg der Koi-Zucht gebracht hat. Der Großvater hatte früher im Dorf einen Laden, in dem er alles Mögliche verkaufte. Angefangen von Getränken, bis hin zu Dünger. Er war in seinem Dorf ein erfolgreicher und sehr bekannter Geschäftsmann. Die Leute aus dem Ort kamen zu ihm und zeigten ihm ihre Koi, die sie angefangen hatten zu züchten und aufzuziehen. Diese Menschen regten sein Interesse für die Koi-Zucht, so dass er selbst anfing Geschäfte mit Koi zu machen, indem er mit ihnen handelte.

Anfangs nahm er dafür kein Geld, sondern eher Güter wie Rohre oder Gemälde. Das ging viele Jahre so weiter. Unglücklicherweise verstarb der Großvater im Alter von nur 57 Jahren, doch Senichi’s Vater Saburo und sein Onkel Ichiro setzten die Koi-Zucht in den späten 50er Jahren fort. Sie starteten die Kohaku-Koi-Zucht, mit den Fischen, die ihr Vater ihnen hinterlassen hatte. In jenen Tagen pachtete man Schlammteiche und Teiche für den Wasservorrat, die zur Bewässerung der Reisfelder dienten. Senichi war um die 13 Jahre alt, als sein Vater und Onkel damit begann. Senichi meint, dass die Koi-Zucht bereits in den Jahren 1950 bis 1960 in Japan beliebt und berühmt wurde und ganz besonders aber, ab dem Jahre 1964, als die olympischen Spiele in Tokyo ausgerichtet wurden. Senichi hat das Gefühl, dass die Geschäfte am besten in der Zeit von 1971-1973 liefen. In dieser Zeit war es ihnen hinter ihrem Wohnhaus möglich, ihr erstes Fischhaus aus Holz zu bauen.

Die Izumiya Koi Farm ist die traditionsreichste Koi Farm in Niigata.

Es sollten weitere 20 Jahre ins Land ziehen, bis Sie erneut mit der Zucht des Yamabuki Ogons begannen.

Izumiya Koi Farm – Yamabuki Ogons

Nach einigen Jahren züchteten sie Go Sanke und Mukashi Ogon Koi, welcher in seiner Farbe sehr grau ist. Sie begannen mit Kreuzzüchtungen zwischen Gin Kabuto und Kin Kabuto und zwischen Ki Goi und Murkashi Ogon, woraus dann der Yamabuki Ogon entstand. Senichi erinnert sich, dass sich niemand für den Yamabuki Ogon im Jahre 1958 interessiert hatte und somit nur geringe Preise, im Vergleich zu dem Go Sanke erzielt werden konnten. Somit stellten sie diese Kreuzzucht wieder ein.

Es sollten weitere 20 Jahre ins Land ziehen, bis sie erneut mit der Zucht des Yamabuki Ogons begannen. Dies hatte vielmehr wirtschaftliche Gründe, denn man musste schließlich überleben. In den 80er Jahren wurde ihr Fisch mit dem Nemuri Virus (besser bekannt als die schlafende Krankheit) infiziert. Es begann in ihren oben gelegenen Naturteichen bei den älteren Koi und breitete sich auf die anderen tiefer gelegenen Teiche, auf die Setzlinge und Tosai aus. Aufgrund ihrer Verluste, entschieden sie sich erneut den Yambuki Ogon zu züchten. 1975 konnten sie ein männliches Exemplar dieser Koi von einem Züchter zurück erwerben. Diesen kreuzten sie mit einem 80 cm großen weiblichen Koi, von der Miyakoya Koi Farm. Sie kauften diesen weiblichen Koi, ohne dessen Herkunft zu kennen und begannen mit der Zucht. Die Zucht des bedeutenden Koi der Izumiya Koi-Farm resultierte somit aus dem Unglück, mit dem Virus infiziert worden zu sein.

Im nächsten Jahrzehnt machte die Izumiya Koi-Farm permanente Fortschritte in ihrer Koi-Zucht und die Qualität ihrer Koi wurde immer besser.

In den frühen 80er Jahren hielten sie um die 10.000 Tosai, den überwiegenden Teil Yamabuki Ogon und ein paar Go Sanke. Zu dem Zeitpunkt begann Senichi ebenfalls mit dem Verkauf an Fremde. Erster Kunde, an den er sich erinnern kann, war der weltweit bekannte Koi Spezialist Peter Waddington. Mein erster Besuch und mein erstes Treffen mit Senichi Mano war im Jahre 1983. Es war damals mein zweiter oder dritter Besuch in Japan, als mich mein Koi-Agent, über den ich meine Koi bisher erwarb hierher brachte. (Damals gab es noch keine andere Möglichkeit). Ich erinnere mich, wie ich dort ankam und das gewaltige große Koi-Haus aus Holz sah. Die belebten Teiche mit ihren sagenhaften gelb- und goldfarbenen Koi-Fischen. An einem der Teiche saß ein japanischer Bursche, der 10 -12 cm große Yamabuki Ogons selektierte und in zwei andere Gefäße gab. Ich fragte ihn, was er dort tat und er antwortete mir, er wählte die besten Koi zur Zucht heraus, während er die anderen verkaufen wollte. Ich wusste nicht, nach welchen Kriterien er sie auswählte, denn für mich sahen sie in jenen Tagen noch alle gleich gelb aus.

Wie ich so dastand und dem Burschen beim Selektieren zuschaute, sah ich wie er einen Tosai in ein Gefäß zur Aufzucht gab und tippte ihm auf die Schulter. Er sah mich fragend an und ich zeigte auf den Koi, den er gerade in das andere Gefäß umgesetzt hatte. Dieser Koi hatte nur eine Brustflosse. Es war das erste, aber übrigens nicht das letzte Mal, dass ich ihn habe lächeln und lachen sehen, als er den Koi wieder zurücksetzte. Der Bursche war kein anderer als Senichi Mano. Das war mein erstes Zusammentreffen mit ihm und keiner von uns wird dies je vergessen. Noch heute nach 32 Jahren können wir darüber herzlich lachen. Er beschwerte sich freundlich, dass er verwirrt und nicht gewohnt war, dass ihm ein Fremder bei der Arbeit über die Schulter schaute … Meine Geschichte dazu klingt ähnlich.

Im nächsten Jahrzehnt machte die Izumiya Koi-Farm permanente Fortschritte in ihrer Zucht und die Qualität ihrer Koi wurde immer besser. Nicht nur das machte sie bekannt, sie wurden berühmt durch ihren Jumbo Koi. Schon bald sollte kein Japan Besuch in Niigata vollkommen sein, ohne dass man ihre Farm mit den zahlreichen riesigen Jumbo Koi in ihrer Ausstellung gesehen hatte. Senichi hat Freude an seinem Hobby und daran, seine Koi aufzuziehen, aber auch sie anschließend zu verkaufen. Er benutzt sogar den Jumbo Koi zur Zucht und der größte Yamabuki Ogon Koi, den er jemals hatte, war 97 cm groß und wog erstaunliche 30 Kilo. Für seine Zucht bevorzugt er einfarbige Koi. Das alte Holz Koi-Haus wurde durch ein Fischhaus aus Stahl, nach neuestem Standard ersetzt. Dies war eine sehr weise Entscheidung, wie sich Jahre später herausstellen sollte.

Über Jahre hinweg hatte er folgende Ziele für seine Zucht: die Körperform des Yamabuki Ogon Koi zu verbessern, die Körper bzw. Hautstruktur (Fukurin) zu verfeinern und natürlich schneller größere Koi heranzuziehen. Im Jahre 1995 spürte er, dass sein Markenzeichen des Izumiya Yamabuki Ogon Koi tatsächlich auf dem Weltmarkt der Koi angelangt war. Er gewann und wurde Meister mit einem seiner Ogon Koi in allen Kategorien auf der “All Japan Koi Show“. Darauf folgte der Sieg im Oktober 2001 auf der „Nogyosai Koi Show“ mit einem Kohaku. Die Blutlinie des Kohaku war der Tomoin, der vermutlich noch aus den Jahren 1940-1945 stammt. Auch auf der “All Japan Koi Show” hatten sie bereits mit dem Go Sanke in der Vergangenheit Siege errungen. Als Zeichen des Respekts, der ihm entgegengebracht wurde, wählte ihn die Koi-Gemeinschaft Niigatas in das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden “All Japan Nishikigoi-Förderverein” (Shinkokai), welches er für 6 Jahre innehatte.

Einen Namen hat sich die Izumiya Koi Farm vor allem durch die hohe Qualität von Yamabuki Ogon, Go Sanke und Kohaku gemacht.

Beim Erdbeben am 23. Oktober verlor er 90 % seiner Koi-Bestände!

Bei den Koi Züchtern änderte sich alles schlagartig, als diese Region am 23. Oktober ein verheerendes Erdbeben traf. Senichi war zu Hause, als es zuschlug. Die Auswirkungen auf sein Geschäft waren unvorstellbar. Er verlor 90 % seiner Koi-Bestände. Alle 30.000 Tosai waren tot. Von seinen größeren Fischen verlor er alle weiblichen, einige männliche Tiere hatten jedoch überlebt. Alle Schlammteiche waren zerstört worden. Wie ich vorher bereits erwähnte, hatte das aus Stahl gebaute Fischhaus welches das Hölzerne ersetzt hatte standgehalten, es war lediglich etwas gekippt, was man auch heute noch sehen kann. Wenn man sich die Wasserlinie ansieht, kann man erkennen, dass das Haus jetzt ca.25 – 30 cm nach hinten geneigt ist.

Zuerst hatte Senichi geglaubt, dass sein Geschäft sowie die Gegend zerstört sei. Doch langsam realisierte er, dass er noch unbeschädigte Betonbecken in Isawa mit Koi besaß, so dass er mit der Koi-Zucht fortfahren konnte. Ich selbst konnte Senichi einen Tag nach dem Erdbeben aufsuchen und werde niemals seinen Schock und seine Traurigkeit über den Verlust seiner Koi durch das Beben vergessen. Er brauchte fast 3 Jahre um alles wieder aufzubauen.

Aufgrund der hohen Qualität der Koi und der Vielfältigkeit der Jumbo Koi ist die Izumiya Koi Farm nicht nur in Japan, sondern weltweit gefragt.

Die Qualität der Koi ist besser geworden als je zuvor!

In den letzten 10 Jahren haben sie langsam alles wieder aufgebaut und die Koi-Zucht mit dem hohen Standard, den sie immer haben wollten, fortgesetzt. Senichi bedauert, dass sie nicht mehr die hohe Anzahl an Koi haben wie früher. Die Qualität hingegen ist besser geworden als je zuvor. Das ist es, was er beibehalten will. Ein hohes Qualitätsniveau an gesunden Koi, in der Hoffnung, dass sein Sohn Ryu damit fortfahren wird.

Inzwischen haben sie 20 Koi Paare als Elterntiere. Im Dezember 2014 hatten sie bereits wieder 30.000 Tosai, 250 Nisai und um die 400 andere große Koi-Arten. In 35 Teichen befinden sich die Tosai und in 35 Anderen die Nisai-Koi und die größeren Fische. Sie haben 6 Fischhäuser zur Haltung der Koi im Winter. Wie bei den meisten anderen Züchtern, verbleiben 30 % der Koi in Japan und 70 % gehen in den Export.

Senichis Sohn Ryu wird immer mehr ins Geschäft einbezogen. Er ist mit der Aufzucht von Koi aufgewachsen. Als er noch sehr jung war, wollte er ein berühmter Baseball Spieler oder Popsänger werden, anstatt Koi-Züchter. Doch nach seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität ging er auf die Ogata Koi-Farm, um dort zu arbeiten. Jetzt genießt er es, mit seinem Vater zusammen zu arbeiten, und sich um die Koi-Zucht zu kümmern. Seine Pläne für die Zukunft sind, weiterhin in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, immer besseren Yamabuki Ogon Koi zu züchten und den Izumiya Sanke und Sumi Koi einzuführen. Ich werde die Entwicklung weiter beobachten. In diesem Jahr hilft zum ersten Mal der 18 Jahre alte Angestellte Keita Kosugi. Es ist wirklich schön zu sehen, wie auch junge Menschen auf den Farmen im Koi-Geschäft arbeiten möchten, denn viele von ihnen wollen die Berge verlassen, und es zieht sie eher in die größeren Städte, um dort Arbeit zu finden.

In der Brutzeit produziert die Izumiya Koi Farm 30.000 Tosai, 250 Nisai und 400 große Koi-Varietäten.

Senichi Mano und der Stierkampf

Dieser Artikel wäre nicht komplett, ohne über die zweite große Leidenschaft von Senichi zu schreiben. Nämlich dem Stierkampf. Stierkampf hat hier in dieser Region seit über 100 Jahren stattgefunden. Weitaus länger als die Koi-Zucht. Es gibt zwei Stierkampfarenen hier in dieser Region und es finden noch regelmäßig Wettkämpfe statt, die sehr beliebt sind. Es ist sehr unterhaltsam, sollten sie einmal die Gelegenheit haben, so einen Wettkampf zu sehen. Es werden zwei Stiere gleicher Größe in die Arena gebracht und es ist eher ein Gerangel, als ein Kampf. Außerdem befinden sich noch 20 weitere Personen in der Arena, die versuchen den Stieren noch mehr einzuheizen. Über die Jahre habe ich viele dieser Stierkämpfe gesehen und einige meiner Kunden dazu eingeladen. Stiere werden dieser Tage wie Haustiere behandelt. Wenn die Menschen im Ring das Gefühl haben, die Stiere hätten genug gekämpft, werden sie auseinandergebracht und an die Seite gezogen, damit sie vom großen Publikum bejubelt und beklatscht werden können.

Senichis Vater handelte in den 50er Jahren mit Stieren, bevor die Koi-Zucht das Ruder übernahm. Die Stiere kamen seinerzeit aus der Region Iwata. Sie wurden zur Hilfe in der Landwirtschaft eingesetzt, da es noch keine Traktoren gab. Natürlich dienten sie auch als Nahrungsmittel.

Inzwischen gibt es in ganz Japan Stierkämpfe und Senichi versucht sie alle zu besuchen. Er hat selbst zwei Stiere und so wie in der Koi-Welt, ist Senichi seit 10 Jahren Aufsichtsratsvorsitzender des Stierkampfverbandes in Niigata. Das macht ihm und seinem Sohn Ryulikes fast genau soviel Spaß, wie seine Koi. Es scheint, als sei die Zukunft der Izumiya Koi Farm und die Leidenschaft für den Stierkampf in guten Händen.

Senichi Mano und der Stierkampf

Meine Verbindung und Freundschaft zu Senichi Mano besteht seit langem. In den 90er Jahren war er es, der mich bat ihm zu helfen, die Niigata Koi in der Welt berühmt zu machen. Dies habe ich von da an hoffentlich getan. Was nie in Vergessenheit geraten darf ist, wie diese Verbindung und Freundschaft begann:

Mit einem Koi, dem eine Flosse fehlte.

 

 

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Quelle: Koi Kurier Ausgabe 83 – Izumiya Koi Farm | Text & Bilder Martin Symonds

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