Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

KHV – Koi Herpesvirus

KHV Koi Kiemen
Nippon Direct – KHV – Koi Herpesvirus.

Das Schreckgespenst „KHV“ geistert nun schon rund 10 Jahre durch die Koiszene. Viele Märchen wurden in dieser Zeit erzählt. Oder das Thema wurde von manchen ganz totgeschwiegen. Der folgende Artikel soll kurz zusammenfassen, was man nach 10 Jahren über dieses Virus weiß.

Das Koi-Herpesvirus (KHV), wissenschaftlich Cyprinid herpesvirus 3 (CyHV-3), ist ein höchst infektiöses Virus, das eine seuchenhaft, akut bis subakut verlaufende virale Infektionskrankheit der Koi-Karpfen – die Koi-Herpesvirusinfektion – verursacht.

Das Koi-Herpesvirus sorgte bereits ab 1997 für hohe Verluste.

Das Koi-Herpesvirus sorgte bereits ab 1997 für hohe Verluste und wurde zum ersten Mal im Jahre 2000 von Prof. Hedrick in den USA beim Koi nachgewiesen – daher auch der Name Koi-Herpesvirus Infektion (KHV-Infektion) oder im englischsprachigen Raum KHV – Disease. Durch den intensiven, auch internationalen Koihandel hat sich diese Viruserkrankung den Weg um den Globus gebahnt und wurde bis heute in mehr als 25 Ländern nachgewiesen, darunter sind auch die europäischen Länder Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Irland, Belgien, die Niederlande, Dänemark, Schweden, die Schweiz, Italien, Tschechien und Polen. Die erste Infektion in Deutschland konnte 2002 nachgewiesen werden, und hat sich seitdem als nennenswerte Größe in den Koibeständen etabliert. Heute wird die Erkrankung auf Grund der Tatsache, dass sie nicht nur beim Koi vorkommt, Koi-Herpesvirus-Infektion der Karpfen genannt.

KHV – Koi Herpesvirus in Deutschland (Tierseuchenstatistik laut Tierseuchennachrichten)

JahrZahl der Ausbrüche beim KoikarpfenZahl der Ausbrüche beim Nutzkarpfen
2006428
200720622

Allerdings muss zu diesen Zahlen gesagt werden, dass hier auch Koi Importe mit erfasst sind und deshalb nicht die epidemiologische Situation in Deutschland dargestellt wird. Auch war die Krankheit beim Koi-Karpfen erst ab Mitte 2006 anzeigepflichtig.

Für das Jahr 2008 liegen noch keine offiziellen Zahlen vor. Da diese Seuche nicht nur für Koi, sondern auch für Karpfen, die der Lebensmittelgewinnung dienen, gefährlich ist, gilt ihr eine ganz besondere Aufmerksamkeit.

Herpesvirus Zeichnung
Nippon Direct – Herpesvirus Zeichnung

Einordnung des KHV – Koi Herpesvirus

Bei KHV handelt es sich um ein Herpesvirus. Herpesviren sind behüllte DNA-Viren. Die Familie der Herpesviren wird in 4 Unterfamilien eingeteilt: Alpha-, Beta- und Gamma – Herpesvirinae und die nicht klassifizierten Herpesvirinae (Herpesviren die noch nicht soweit charakterisiert
sind, dass sie einer Unterfamilie zugeordnet werden konnten).

Zu den Alphavirinae gehört zum Beispiel das Herpes-Simplexvirus des Menschen welches Lippenbläschen verursacht, ebenso wie Viren der Vögel und Reptilien. In die Unterfamilie der Beta-Herpesvirinae sind die Zytomegalieviren der Säugetiere eingeordnet, in die Unterfamilie der Gammaherpesvirinae die Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers, das Eppstein-Barr-Virus und eine wichtige Geflügelseuche (Mareksche Krankheit). Die Herpesviren der Amphibien und Fische scheinen nicht mit denen der Reptilien, Säugetiere und Vögel verwandt zu sein und bilden daher eine eigenständige Gruppe, die Familie der Alloherpesviridae (Mc Geoch et al., 2006).

Taxonomie des KHV – Koi Herpesvirus

Um mögliche Ungenauigkeiten zu vermeiden, wollen wir noch kurz auf die Benennung des Virus eingehen. Da sich in der Taxonomie die Begriffe Cyprines Herpesvirus III und Koi-Herpesvirus I parallel entwickelt haben, haben auch beide Begriffe weiterhin Gültigkeit. Nicht verwechselt werden sollte KHV mit einer anderen Herpesviruserkrankung, den sogenannten Karpfenpocken.

KHVCyprines Herpesvirus 3Koi-Herpesvirus 1
KarpfenpockenCyprines Herpesvirus 1Koi-Herpesvirus 3

Cyprines Herpesvirus 1 – Karpfenpocken

Bei den Karpfenpocken handelt es sich um eine für den Koi Karpfen wenig gefährliche Erkrankung. Es bilden sich auf der Haut Umfangsvermehrungen und/oder weiße flächige Plaques, welche je nach Lokalisation den Koi irritieren oder Juckreiz hervorrufen kann. Diese Erkrankung ist von Fisch zu Fisch übertragbar, kommt aber nur bei Einzeltieren im Zusammenhang mit Stressfaktoren (Temperatur, Wasserqualität, Umsetzen usw.) zum Ausbruch. Einmal infizierte Koi sind lebenslange Träger der Viruserkrankung.

Cyprines Herpesvirus 3 – Koi-Herpesvirus

Die Herkunft dieser Viruserkrankung ist bisher nicht geklärt. Heute betrifft die Erkrankung nicht mehr ausschließlich Koi, sondern auch Nutzkarpfenbestände und Wildtierpopulationen. Das Virus ist unter normalen Wasserbedingungen sehr stabil, reagiert aber auf Temperaturen über 35 °C, auf pH-Werte unter 3 und über 11, sowie auf Austrocknung sensibel.

Koi Sanke mit Hautschaden
Nippon Direct – Sanke mit Hautschaden.

 

Übertragungswege des KHV – Koi Herpesvirus

Die Übertragung von KHV kann direkt von Tier zu Tier oder indirekt über kontaminierte Gerätschaften, Wasser oder andere Fischarten erfolgen, die selber nicht erkranken (wie Graskarpfen, Schleien, Silberkarpfen, Karauschen oder Goldfische). Das Wirtsspektrum ist weiter als ehemals angenommen. Das Virus wird über den Darm, Läsionen der Haut und das Kiemenepithel ausgeschieden. In den meisten Fällen ist die Einschleppung der Seuche auf den Zukauf von neuen Fischen zurückzuführen. Eine besondere Gefahr stellen hier latent infizierte Fische dar, die die Krankheit zwar in sich tragen, aber keine Krankheitssymptome aufweisen. Dies kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen können die Koi eine Erkrankung überlebt haben, und so eine Immunität entwickelt haben. Auch die Infektion mit weniger virulenten Stämmen oder einer sehr geringen Virusdosis, oder bei sehr niedrigen Wassertemperaturen kann diese Konsequenz haben. Besonders problematisch ist bei diesen latenten Virusträgern, dass diese eine so geringe Viruslast tragen können, dass die gängigen Testverfahren diese nicht nachweisen.

In den meisten Fällen ist die Einschleppung der Seuche auf den Zukauf von neuen Koi Fischen zurückzuführen.

 

Krankheitsbild des KHV – Koi Herpesvirus

Zum Ausbruch der Krankheit kommt es bei Temperaturen zwischen 13 und 28 °C, wobei die Optimaltemperatur bei über 18°C liegt. Die Inkubationszeit beträgt 7-21 Tage. Bei Koi Beständen die nie mit dem Virus in Kontakt kamen, beträgt die Mortalität 80-100 %. Die Bandbreite des Erscheinungsbildes der Krankheit kann von perakuter Erkrankung mit Todesfällen bis zu symptomlosem Versterben innerhalb weniger Tage, bis hin zur vollen Ausprägung der Symptomatik reichen. Die Höhe der Infektionsdosis, Stressfaktoren, die Kondition der Koi und die Wassertemperatur haben einen Einfluss auf die Mortalität und das klinische Erscheinungsbild.

Die Tiere zeigen Teilnahmslosigkeit, Atemnot und Gleichgewichtsstörungen, es kommt zur Futterverweigerung. Äußerlich sichtbar sind eingesunkene Augen, ebenso wie Haut- und Kiemenveränderungen. Die Kiemen zeigen eine vermehrte Rötung, sie wirken verschleimt und geschwollen, und weisen in der vollen Ausprägung Nekrosen (Substanzverluste) auf. Die Haut erscheint gerötet, durch eine zu Beginn erhöhte Schleimproduktion wirkt die Körperoberfläche vor allem im Kopfbereich milchig. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zu sich sternförmig ausbreitenden Schleimschichtverlusten, die bis zum völligen Verlust derselben führen können. Im Vergleich zu den Anfängen der KHV–Infektion hat man den Eindruck, dass heutzutage weniger Tiere daran versterben und die Symptomatik weniger ausgeprägt ist. Eine Therapie ist wie bei den meisten Viruserkrankungen nicht möglich.

Koi Fische
Nippon Direct – Krankheitsbild des KHV – Koi Herpesvirus

 

Diagnostik des KHV – Koi Herpesvirus

Zur Diagnosestellung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Am sichersten ist hierbei der Nachweis an gestorbenen oder einzelnen zur Beprobung des Bestandes getöteten Koi, da hier Proben aus den Kiemen, sowie Nieren und Gehirn genommen werden können. Die Proben sollten gekühlt oder in einem geeigneten Medium (Isopropanol) verschickt werden. Von der Probenentnahme bis zur Verarbeitung der Probe sollten nicht mehr als 48 Stunden vergehen.

Der beste Zeitpunkt für die Untersuchung neuer Koi Fische ist bis eine Woche nach dem Transport, da Stress ein wichtiger Auslöser für die Erkrankung ist, und man sich so die Transportstrapazen zu Nutze machen kann. Handelt es sich um besonders wertvolle Tiere, so kann man den Nachweis auch über die Verwendung von Sentinels (Koi, die definitiv nicht Virusträger sind) führen. Hier bieten sich Koi Karpfen an, welche aus sicher KHV-freien Beständen stammen. Diese werden über 2-3 Wochen bei Temperaturen über 18 °C zu den neuen Fischen zugesetzt, und dann untersucht. Allerdings sind bei diesem Verfahren Tierschutzaspekte zu beachten und evtl. muss ein Tierversuch beantragt werden. Pro Charge sollten 10 Fische untersucht werden, wobei hier die Organe von jeweils maximal 5 Tieren gepoolt werden können. Bei positiven oder fraglichen Ergebnissen, ist eine getrennte Untersuchung sinnvoller.

Das derzeit sensitivste (empfindlichste) Nachweisverfahren ist die Realtime-PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion) nach Gilad et al. (2004). Bei der PCR wird die Virus-DNA vermehrt, durch Marker optisch sichtbar gemacht und quantitativ erfasst. Zum Vergleich werden auch immer
eine sicher positive und eine sicher negative Probe mitgetestet. Auch wenn diese Methode derzeit das Standardverfahren darstellt, so ist trotzdem nur ein positiver Nachweis beweisend. Besonders bei den vorher erwähnten latenten Trägern, in deren Gewebe zu wenige bis keine Viruspartikel sein können, kann es zu falsch negativen Ergebnissen kommen.

Der Nachweis am lebenden Koi hat eine deutlich geringere Aussagekraft. Hier können von einem Tierarzt unter Narkose reiskorngroße Kiemenproben und Blutproben (ohne Gerinnungshemmer) gewonnen werden. Zu beachten ist, dass die Blutproben jede für sich untersucht werden müssen, da es durch das Vermischen mehrerer Proben zu Reaktionen untereinander kommen kann, welche dazu führen, dass das Blut nicht mehr verwendet werden kann. Auch diese Proben werden einer PCR-Untersuchung zugeführt, wobei vorher mit dem entsprechenden Labor abgeklärt werden sollte, ob hier ein Nachweis aus den Leukozyten in den Blutproben bereits etabliert ist.

Der Nachweis von KHV über Antikörpernachweis mittels ELISA (enzymelinked immunosorbent assay) ist derzeit noch nicht so zuverlässig. Hierbei ist das Problem, dass die Produktion von Antikörpern ebenso wie andere Stoffwechselaktivitäten sehr abhängig ist von der Wassertemperatur, dem Ernährungszustand, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Tieres. Auch die Halbwertszeit der Antikörper ist deutlich kürzer als bei Säugetieren, was dazu führt, dass diese unter die Nachweisgrenze rutschen können.

Auch ein Nachweis von Koi-Herpes-Virus-Genom über Filterrückstand ist bereits gelungen, ist aber in experimentellem Stadium. Das nationale Referenzlabor ist im Institut für Infektionsmedizin des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems.

Koi Fische
Nippon Direct – Diagnostik des KHV – Koi Herpesvirus.

 

Rechtliche Grundlagen und Bekämpfung KHV – Koi Herpesvirus

Aufgrund der Tatsache, dass KHV nicht nur für Koi, sondern auch für andere Cypriniden und damit auch für Speisekarpfen und Wildtierpopulationen gefährlich ist, liegt auf der Erkrankung ein besonderes Augenmerk von Seiten der staatlichen Organe.

Seit Dezember 2005 herrscht Anzeigepflicht im Nutzkarpfenbereich. Mitte 2006 wurde dies auf die Koi-Karpfen ausgedehnt. Ziel der Bekämpfung ist vor allem der Schutz der Nutzkarpfenbestände. Eine Übertragung auf den Menschen (und andere Säugetiere) ist allerdings nicht bekannt, so dass es eher um wirtschaftliche Schäden als um eine Verbrauchergefährdung geht. Eine Bekämpfungspflicht besteht derzeit nicht. Die Fischseuchenverordnung vom November 2008 ist die Umsetzung der Richtlinie 2006/88/EG des Rates vom 24. Oktober 2006 mit Gesundheits- und Hygienevorschriften zur Bekämpfung bestimmter Wassertierseuchen in deutsches Recht. Eine Sanierung ist nur durch vollständige Entfernung aller Fische und anschließendes Reinigen und Desinfizieren möglich. Ansonsten kann es zu einem erneuten Ausbruch kommen. Ist die Sanierung nicht möglich, muss die Sperrung und damit auch das Verbringungsverbot aufrechterhalten bleiben. Eine Vakzinierung ist in Deutschland zur Bekämpfung zurzeit nicht vorgesehen. Jeder Halter ist verpflichtet im Falle eines Krankheitsausbruchs oder Verdachts bei der zuständigen Behörde (meist: Veterinäramt) Anzeige zu erstatten. Eine wichtige Rolle spielt die Prophylaxe. Bei neu zugekauften Koi Fischen sollten strenge Quaran tänemaßnahmen eingehalten werden, und Nutz- und Zierfische sollten ohne Kontakt zueinander gehältert werden.

Bei neu zugekauften Koi sollten strenge Quarantänemaßnahmen eingehalten werden.

Koi Karpfen
Nippon Direct – Bei neu zugekauften Koi sollten strenge Quarantänemaßnahmen eingehalten werden.

 

KHV – Koi Herpesvirus Impfung

Schon seit einigen Jahren ist eine „Impfung“ von Koi immer wieder im Gespräch. Die so genannten immunen Fische, die z.B. aus Israel importiert wurden, waren allerdings keine wirklich geimpften Koi, sondern Tiere, die eine Infektion überstanden hatten. Da aber, wie bereits oben beschrieben, diese als latent infizierte Koi anzusehen sind, bestand so die Gefahr, dass sich auf diesem Wege bisher gesunde Fische anstecken und erkranken konnten.

Bei dem derzeit in Israel verwendeten KV3-Impfstoff handelt es sich um einen attenuierten Lebendimpfstoff. Das bedeutet, dass es sich um ein vermehrungsfähiges Virus handelt, das unschädlich gemacht wurde. Die Koi erkranken nicht mehr am KHV, können sich aber dennoch mit dem Wildtypvirus infizieren, keine Symptome zeigen, beide Viren (Impf– und Wildtypstamm) in sich tragen und so eine Gefahr für andere Cypriniden darstellen, die sich auf diesem Wege anstecken und sterben können.

In Deutschland ist derzeit kein Impfstoff zugelassen, der Import geimpfter Koi Fische ist allerdings erlaubt und die zuständige Behörde kann Impfungen zu wissenschaftlichen Zwecken genehmigen. Eine Genehmigung von Impfungen ist in der EU-Richtlinie vorgesehen, im deutschen Recht jedoch bisher nicht verankert. Problematisch ist hierbei allerdings, dass im Nachweisverfahren derzeit noch nicht zwischen Impfviren und Feldviren unterschieden werden kann. Mit den heutigen Methoden kann also nicht unterschieden werden, ob das Tier geimpft wurde oder schon einmal am KHV erkrankt war. Das bedeutet, dass bei geimpften Tieren der Nachweis positiv ist, womit sie als KHV-Träger gelten und eine Anzeige beim zuständigen Amt gemacht werden muss. Ein weiteres Problem der Impfung ist derzeit, dass keine gesicherten Ergebnisse über die Dauer des Impfschutzes vorliegen.

Abschließend sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Koi-Karpfen nicht in der freien Natur „ausgewildert“ werden dürfen, da sie Wildkarpfen anstecken könnten. Dies gilt besonders im Bezug auf KHV, trifft aber auch auf viele andere Krankheiten zu. Wenn erst einmal eine Erkrankung in offenen Gewässern ausgebrochen ist, ist diese sehr schwer in den Griff zu bekommen. Im Neckar beispielsweise sind schon ganze Abschnitte bzw. Staubereiche betroffen (Quelle: Fischereiverein Heilbronn e. V.). Wie das Virus in den Neckar gelangte, ist allerdings (noch) nicht bekannt.

Regelmäßigen Untersuchung auf das Koiherpesvirus (KHV)

Sie erhalten bei uns nur gesunde & prächtige Kois. Unsere Anlage wird fachtieräztlich betreut und in regelmäßigen Abständen finden klinische Bestandsuntersuchungen, pathologisch-anatomische und mikrobiologische Untersuchungen statt. Die Wasser- und Hygieneverhältnisse werden ebenso regelmäßig kontrolliert und dokumentiert.

Auch werden in regelmäßigen Abständen Untersuchung auf das Koiherpesvirus (KHV) mittels PCR Methode durchgeführt. Gerne können Sie auch unser Koi Gesundheits-Zertifikat als PDF Dokument herunterladen.

 

Eine grosse Auswahl an gesunden Koi Fischen aus Japan finden Sie in unserem Koi Online Shop auf Nippon Direct.

Nippon Direct – Koi Online Shop

 

Quelle: Koi Kurier Ausgabe 59 – KHV Cyprines Herpesvirus 3 | Text & Bilder: Dr. med. vet. Werner Hoedt, Dr. med. vet. Friederike Weinzierl, Maite Schneider;
KHV – Koi Herpesvirus, Wikipedia 2019;
Dissertation „Untersuchungen zur Übertragung von Koi-Hepesvirus-Infektionen von Symptomlosen Carrierfischen“, Kristin Meyer, Hannover 2007;
TGD Bayern e.V., Koi-Herpes-Merkblatt 2008;
KHV Nachweis und Impfung, Dr. Kirsten Mayer, 2008;
Deutsches Tierärzteblatt August 2008, Zusammenfassung des Workshop des Nationalen Referenzlabors für die KHV- Infektion von Bergmann, Kleingeld, Fichtner;
Dissertation „Nachweis von Antikörpern gegen das Cyprine Herpesvirus 3“ Claudia Gangel, München 2008;

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.