Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Kaneko Koi Farm

Über die Jahre hinweg kann ich mich wirklich glücklich schätzen, dass ich viele Berichte über die Geschichte der Koi-Züchter aus der Gegend von Niigata aufschreiben konnte. Heute möchte ich über die Kaneko Koi Farm berichten.

Komei Kaneko ist jetzt 79 Jahre alt und lebt schon sein ganzes Leben in der Region von Nigorisawa, in der Nähe von Nagaoka. Als er herangewachsen und alt genug war, arbeitete er bei seinem Bruder, der eine Autowerkstatt im Dorf hatte. Im Frühling 1961 lieferten sie einem Farmer aus dem Ort Maschinen, die der Farmer aber erst im Herbst bezahlen wollte. Als Komei im Oktober zu ihm ging, um das Geld einzufordern, bedauerte es der Farmer und meinte, er könne das Geld für die Gerätschaften nicht aufbringen.

Er ging aber einem Hobby nach: der Koi-Zucht. Komei sah die vielen Koi und obwohl er damals noch keine Kenntnisse über sie hatte, bot er an, sie als Zahlung für die Maschinen anzunehmen. Der Farmer stimmte dem freudig zu. Komei kannte zu dem Zeitpunkt nur einige Namen von Koi. Das waren hauptsächlich Varietäten der Go Sanke Koi. Doch noch erstaunlicher war es, dass der Farmer über 100 Fische im Alter von 2 und 3 Jahren in seinem Teich hielt. Nicht zu fassen war es aber, dass Komei die Koi nur in Holzeimern in sein Dorf brachte. Er hatte keinen Teich, kein Fischhaus und eigentlich auch keine Ahnung, was er nun tun sollte.

Die Kaneko Koi Farm war geboren!

In seinem Dorf jedoch, auf der Kikuri Koi-Farm (diese existiert heute nicht mehr), lebte ein Farmer, den er bat, die Koi in seinem kleinen Koi-Haus unterzubringen. Er willigte ein und ich frage mich, was wohl passiert wäre, wenn er abgelehnt hätte? Schließlich verkaufte Komei den Koi zunächst an die Einheimischen seines Dorfes und zog dann sogar bis nach Okayama. Er machte mit dem Verkauf gutes Geld und dies überzeugte ihn, selbst mit der Koi-Zucht zu beginnen. Es gelang ihm, seinen Vater zu überreden, ihm eins seiner Reisfelder zu überlassen, um einen Teich anzulegen. Er kaufte Koi Setzlinge von der ihm schon bekannten Farm und wollte sie über das Frühjahr und den Sommer heranziehen, um sie dann im Herbst zu verkaufen, bevor der Schnee hereinbrach.

Komei erzählte, dass seinerzeit sehr viele Menschen Koi besaßen, dies aber hauptsächlich als ihr Hobby betrieben. Die wenigen Menschen aber, die die Koi-Zucht professionell ausübten, erhielten nach und nach eine immer besser werdende Koi-Qualität. Immer mehr Leute kauften Koi, so dass Komei sich in den frühen 60er Jahren entschloss, selbst ein Geschäft daraus zu machen. Die Kaneko Koi-Farm war geboren.

Kaneko Koi Farm

Er hatte keinen Teich, kein Fischhaus und eigentlich auch keine Ahnung von Kois.

Zu berichten, wie sie mit ihrer Zucht begannen, sich über die Jahre weiter entwickelten und was heute ihre Träume und Hoffnungen für die Zukunft sind. Es gibt noch viele weitere Farmen, die ich ebenfalls besuchen möchte. Zweifellos baute die Mehrheit der Familien, der jetzigen Koi-Farmen, in jenen Tagen noch Reis in den Bergen an. Der Reisanbau war wenig lukrativ, so dass die meisten Familien allmählich zur Koi-Zucht wechselten, was ihnen deutlich mehr Gewinn einbrachte. Oder aber Väter oder Großväter waren bereits seinerzeit Koi-Hobbyisten, die sich weiterentwickelten und aus ihrem Hobby einen Beruf machten.

Ehrlich gesagt hatte ich bisher noch nie davon gehört, dass jemand mit der Koi-Zucht begann, nur um seine Schulden bezahlen zu können. Inzwischen kenne ich aber jemanden der genau dies getan hatte. Derjenige war kein anderer als Komei Kaneko, oder einfach Kanako San genannt, von der Kaneko Koi Farm.

Er hatte keinen Teich, kein Fischhaus und eigentlich auch keine Ahnung von Kois.

Der Start ins Koi-Geschäft war nicht ganz leicht.

Aber wie bei vielen Neugründungen, war der Start ins Koi-Geschäft im ersten Jahr nicht ganz leicht. Komei besuchte einige Koi-Ausstellungen und andere Züchter und kaufte Koi, um sein Unternehmen zu starten. In dem ersten Winter jedoch, starben alle seine Koi und nach diesem harten Rückschlag, beschloss er ein Koi-Haus zu bauen, um seine Fische über die Wintermonate zu schützen. In den nächsten Jahren wuchs sein Geschäft nur langsam. Schließlich war er aber in den frühen 70er Jahren in der Lage sein erstes Koi-Haus zu bauen, welches genau an der Stelle steht, an der die Kaneko Koi-Farm sich auch heute noch befindet.

Komei erklärte mir, dass er damals begann, das Wasser mittels Elektroheizgeräten zu erwärmen. Komei war zu dieser Zeit einer der Ersten, der dies tat, allerdings stellte sich schon bald heraus, dass es viel zu teuer war. Er stieg auf Kerosin um, um seine Koi-Häuser zu erwärmen. Früher kosteten 200 Liter Kerosin 3000 Yen. Zu dieser Zeit züchtete er den Go Sanke. Wenn gleich er einen Teil seiner Koi regional verkaufte, so veräußerte er jedoch den Großteil seiner Fische an Leute die von außerhalb kamen. Außerdem mietete er seinerzeit den Großteil seiner Teiche an, um die Fische großzuziehen.

Der Start ins Koi-Geschäft war nicht ganz leicht.

Die meisten Menschen, die den Namen Kaneko hören, denken mit Recht an ein hohes Qualitätsniveau der Kujaku und Shiro Utsuri.

Die meisten Menschen, die den Namen Kaneko hören, denken mit Recht an ein hohes Qualitätsniveau der Kujaku und Shiro Utsuri. Jedoch hat dies viel Zeit und Einsatz erfordert, um diese Anerkennung zu gewinnen. Wir gehen nochmals ca. 45 Jahre in der Zeit zurück. Damals, als Komei sich in Uragawa aufhielt, stieß er rein zufällig auf einen wunderschönen Red Kujaku. Er war davon sehr angetan und entschied sich ihn zu kaufen und mit ihm eine Zucht zu starten. Das war der Anfang seiner Kujaku-Zucht. Die Bilder der 2 Kujaku in dem Magazin, sind Exemplare seiner ersten ursprünglichen Kujaku-Koi.

Zu diesem Zeitpunkt unseres Interviews, gesellte sich ein weiterer Herr zu uns an den Tisch und begann zu erzählen. Zuerst nahm ich an, es sei der jüngere Bruder von Komei. Er jedoch stellte sich mit dem Namen Masaichi Kimura vor. Er berichtete, dass er in den letzten 30 Jahren von Komei Kaneko viel über die Koi-Zucht gelernt hatte. Inzwischen hat er seine eigene Koi Farm, nämlich die Kimura Koi-Farm, in Kamo City gegründet. Man konnte ganz klar erkennen, dass die zwei gute Freunde waren. Doch selbst nach über 30 Jahren holte sich Kimura San, Rat von seinem Freund Komei San, was an sich schon große Anerkennung und Ansehen bedeutet.

Die meisten Menschen, die den Namen Kaneko hören, denken mit Recht an ein hohes Qualitätsniveau der Kujaku und Shiro Utsuri.

Die weitere Entfaltung ihrer Shiro Utsuri Koi begann vor 25 Jahren.

Die weitere Entfaltung ihrer Shiro Utsuri Koi begann vor 25 Jahren, als es damals in Niigata eine Airinkai-Ausstellung gab. Komei sah auf dieser Messe einige Shiro Utsuri-Koi, die ein Koi Großhändler, der von außerhalb kam, in den Wettbewerb brachte. Komei war so beeindruckt, dass er den Großhändler bat, ihm 30 von seinen Koi zu schicken. Als diese bei ihm ankamen, verkaufte er 25 von ihnen und behielt die besten 5 zur Zucht. So begann seine Leidenschaft, ein hohes Qualitätsniveau an Shiro Utsuri Koi und Kujaku-Koi in seiner Zucht zu erreichen.

Komei berichtete, dass er zu Beginn, vor 25 Jahren, als er genug Koi zum Verkauf an Großhändler besaß, etwa 2-3 % in den Export gingen. Heute sind das erstaunliche 95 %. Das beste Geschäft machte er zwischen 1996 und 2003. Er war sehr erfreut, als ich in den späten neunziger Jahren mit Michel Capot zu ihm kam und wir so viel Koi kauften. Dies änderte sich jedoch fast alles, in der Nacht des Erdbebens zum 23. Oktober 2004.

Die weitere Entfaltung ihrer Shiro Utsuri Koi begann vor 25 Jahren.

Das Erdbeben am 23. Oktober 2004 ändert fast alles!

Komei hielt sich gerade beim Friseur auf, als sie das Beben traf. Das eigentliche Dorf war extrem hart getroffen worden. Häuser fingen an zu brennen und traurigerweise verloren durch die Schlammlawinen in dieser Gegend, viele Menschen ihr Leben. Erstaunlicherweise konnte Komei einige Koi nach dem ersten Beben am Leben erhalten. Einige Tage später jedoch, nach vielen weiteren Nachbeben, wurden alle Straßen abgesperrt, so dass sie nicht mehr in die Region gelangen konnten. Somit verstarben etliche weitere Koi und am Ende verlor er 70 % seines Bestandes. Er verlor 50 % seiner weiblichen Elterntiere, glücklicherweise jedoch überlebten alle männlichen Elterntiere. Seine Schlammteiche waren allerdings komplett zerstört. Zuerst dachte er, dies sei das Ende von Allem und von seinem Geschäft. Doch wie so viele andere Koi Züchter aus dieser Gegend realisierte er, dass sie alles wieder aufbauen und neu beginnen konnten.

Der Aufbau sollte 3 Jahre dauern, doch selbst jetzt hat er nur 70 % seiner Schlammteiche, die er vor dem Beben hatte.

Inzwischen, nach 10 Jahren führt sein Sohn Yasuaki Kaneko (42) das Geschäft mit seinem Vater Komei zusammen. Seine Mutter Tomoko und ebenso seine Schwester Asomi (was eher ungewöhnlich ist), sind in dem Geschäft involviert. Sie sind alle sehr glücklich darüber, dass das Geschäft wieder aufgebaut und gewachsen ist, obwohl dies nicht leicht war. Aufgrund des Erdbebens mussten neue Straßen gebaut werden. Die Familie lebt inzwischen in Nagaoka, da sie für eine neue Straße ihr Wohnhaus komplett abreißen mussten. Yasuaki berichtet außerdem, dass er mit Auftreten des KHV-Virus in Japan, beim Einsetzen neuer Koi zu seinen Elterntieren, sehr vorsichtig geworden ist.

Inzwischen hat er um die 30 Weibchen und 50 Männchen, die er kreuzen und zum Laichen nehmen kann.

Die Bilder der 2 Kujaku in dem Magazin, sind Exemplare seiner ersten ursprünglichen Kujaku-Koi.

In Anbetracht dieser Tatsache, isoliert er alle Fische seit dem Erdbeben und zieht sie in anderen Naturteichen in 2-3 Jahren heran. Ebenso selektiert er die weiblichen Koi zum Laichen, fischt die Eier ab und mischt sie nicht mit den Elterntieren. In den ersten Jahren nach dem Erdbeben, ließ die Qualität der Koi in dieser Region extrem nach. Doch schließlich nach 10 Jahren hat er das Gefühl, dass das Qualitätsniveau seiner Koi höher ist als im Jahre 2004. Das ist eine unglaubliche Leistung. Ich selbst kann dies erkennen, als ich einen 3 Jahre alten Yondan Kujaku entdecke, über den jedermann hier spricht. Yasuaki hat vor, ihn Anfang November zu einer besonderen Auktion hochwertiger Koi in Nagaoka zu bringen. Die Aufregung die dieser und auch andere Koi Fische ihrer Farm auslösten beweist, dass sie zurückgekehrt sind und zwar besser als je zuvor.

Inzwischen hat er um die 30 Weibchen und 50 Männchen, die er kreuzen und zum Laichen nehmen kann. Am Ende der Saison hat er rund 15.000 Tosai in seinen Fischhäusern. Bezüglich der Naturteiche lässt sich sagen, dass er 20 Tosai Teiche, 20 Nisai Teiche, natürlich einige Teiche für Tamasaba und 15 größere Teiche für größere Koi besitzt. Das Koi-Geschäft läuft gut für sie. Er ist mit mir bereits in England, Indonesien, Bali, Malaysia, auf den Philippinen und Südkorea geschäftlich unterwegs gewesen. Für die Zukunft plant er vorerst keine neuen Koi-Häuser oder Naturteiche. Er will vielmehr weiterhin an der Qualitätsverbesserung seiner Koi Kujaku und Shiro Utsuri, und an einer hoffentlich eigenen Sorte „Kaneko“ arbeiten.

Er ist verheiratet, hat zwei Söhne im Alter von 8 und 12 Jahren und ist sich momentan nicht sicher, ob er sich das Koi-Geschäft auch für seine Kinder wünscht. Ich wiederum hoffe, dass einer von ihnen in seine Fußstapfen treten wird. Yasuaki genießt sein Leben mit seinen Koi. Er kann Englisch sprechen und liebt es, mit Ausländern zu verhandeln, sie zu beliefern und mit ihnen Geschäfte zu machen.

Tamasaba Goldfisch – Auffallend schön sind diese Fische und können bis zu 40 cm gross werden.

Es gibt etwas Einzigartiges auf der Kaneko Koi Farm, wenn man sich dort in dem Betrieb befindet. Man kann sie nicht übersehen, die Aquarien, die voll mit Fischen sind, die auf den ersten Blick wie phantasievolle Goldfische aussehen. Sie werden tatsächlich Tamasaba Goldfische genannt und sind in dieser Region einzigartig.

Komei Kaneko und seine Frau Tomoko starteten mit dieser Zucht vor 30 Jahren. Inzwischen kümmert sich Tomoko nahezu alleine darum. Sie dachten sich, diese Zucht sei ein gutes Zusatzgeschäft zu dem Koi Verkauf. Sie besaßen ein paar kleine Teiche entlang der Straße, die in ihr Dorf führte. Diese Teiche eigneten sich nicht für Koi, so dass sie diese zur Aufzucht der Goldfische nutzten. Auffallend schön sind diese Fische und können bis zu 40 cm groß werden. Falls sie mit Koi zusammen gehalten werden, können sie durchaus zusammen gedeihen und mit ihnen, in einem Teich, um Nahrung konkurrieren. Dies ist eine interessante Ergänzung zu einem reinen Koi-Teich.

Tomoko Kaneko ist so leidenschaftlich im Umgang mit ihren Fischen, dass sie dieses Jahr 20.000 Tosai und 2.000 Nisai gezüchtet hat. Diese werden nun nach Europa, USA und in den übrigen Teil Asiens exportiert. Währendwir dieses Interview führten, war sie aktiv damit beschäftigt, eine Verschiffung nach Thailand vorzubereiten. Ihre ansteckende Begeisterung für diese Fische konnten wir am folgenden Tag sehen, als wir sie in einem der Teiche am Straßenrand entdeckten. Sie war mit Hilfe einer Freundin dabei, eine Charge dieser großartigen Tamasaba-Fische mit Netzen abzufischen. Beide Frauen arbeiteten beeindruckend hart, wenn man bedenkt, dass Tomoko inzwischen über 70 Jahre alt ist.

Die Lage der Kaneko Koi-Farm

Ihr Betrieb ist gut gelegen, auf dem Weg von Nagaoka in Richtung der Yamakoshi Berge. Entweder man fährt zu Tagesbeginn oder am Ende eines Tages an der Kaneko Koi Farm vorbei, da viele Menschen dort im Laufe des Tages anhalten, um zu schauen und um Koi zu kaufen. Wann auch immer man hier ankommt, verspürt man gleich die Freundlichkeit, die von der Familie ausgeht, wenn sie einen willkommen heißt. Das ist auf manch anderen größeren Farmen, die man besucht anders.

In den 30 Jahren, in denen ich jetzt hierher komme, wurde ich, wie andere auch, immer herzlich begrüßt. (Obwohl Komei bemerkte, er sei damals sehr nervös gewesen, als ich zum ersten Mal auf diese Farm kam, da er mich nicht verstehen konnte). Während ich diesen Bericht hier schrieb, war ein japanischer Koi-Liebhaber dabei, Tosai abzufischen. Viele Kunden aus Japan und China wanderten umher, auf der Suche nach Koi. Der amerikanische Top Koi Hobbyist Donald Kerr hielt sich hier ebenfalls auf, auf der Suche nach Shiro Utsuri Koi und inmitten packte Frau Kaneko die Goldfisch-Lieferung für Thailand. Man hatte das Gefühl, sich in einem geschäftigen hochwertigen Supermarkt zu befinden.

Ihre Koi sind eine der besten Koi-Varietäten aus ganz Japan!

Die Kaneko Koi Farm ist zweifellos eine meiner Lieblings Koi-Farmen, die ich besuche. Wenn nicht für die großartigen Koi oder die wunderbaren Tomasaba-Fische, die sie hier anbieten, dann für den freundlichen Empfang, der einem hier bereitet wird und natürlich für den guten Kaffee. Sollte ich mich bei der Kaneko Familie für ihre harte Arbeit und ihren Einsatz, den sie bei ihrer Kujaku und Shiro Utsuri-Zucht gezeigt haben bedanken? Ihre Koi sind eine der besten Koi-Varietäten aus ganz Japan, und sie haben der Welt die wunderbar eigene Koi-Variante „Kaneko“ erschaffen. Also, dafür sollte ich mich auf jeden Fall bedanken.

Doch vor allem, sollten wir uns bei dem Koi-Züchter von 1961 bedanken, der seine Schulden nicht bezahlen konnte und somit die Kaneko Koi-Farm auf ihren Weg in Nishikigoi brachte. Denn wer weiß was geschehen wäre, wenn er nicht gewesen wäre?

 

In unseren Online Shop auf Nippon Direct bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Koi Varietäten aus Japan.

Quelle: Koi Kurier Ausgabe 83 – Kaneko Koi Farm | Text & Bilder Martin Symonds

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.